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Konzerte

P.I.Tschaikowsky - Violinkonzert D-Dur op.35
Thüringen Philharmonie Gotha / Chefdirigent Stefanos Tsialis, Gotha
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Felix Mendelssohn – Violinkonzert e-moll op.64
Preußisches Kammerorchester / Chefdirigent Frank Zacher, Prenzlau
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Max Bruch – Violinkonzert Nr.1 g-moll op.26
Symphonieorchester des Kulturvereins Zorneding-Baldham / Andreas Pascal Heinzmann, Zorneding, Ebersberg
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Wolfgang Amadeus Mozart – Violinkonzert D-Dur KV 218
Preußisches Kammerorchester / Chefdirigent Daniel Inbal, Prenzlau, Putbus
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Johann Sebastian Bach – Violinkonzert E-Dur BWV 1042
Preußisches Kammerorchester / Chefdirigent Daniel Inbal, Prenzlau
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Johannes Brahms – Violinkonzert D-Dur op.77
Neue Elbland Philharmonie / GMD Peter Fanger,
Pirna, Neustadt, Großenhain, Riesa, Crimmitschau, Coswig
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Erich Wolfgang Korngold – Violinkonzert D-Dur  op.35
Elbland Philharmonie / GMD Peter Fanger, Pirna, Dresden, Meißen, Riesa
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Erich Wolfgang Korngold – Violinkonzert D-Dur  op.35
Berliner Sibelius Orchester / Ud Joffe, Berliner Philharmonie
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Wolfgang Amadeus Mozart – Sinfonia concertante Es-Dur KV 364
Elbland Philharmonie / Chefdirigent Peter Fanger, Riesa
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Konzert im Gasteig 2010

P.I.Tschaikowsky – Violinkonzert D-Dur op.35

Thüringen Philharmonie Gotha / Chefdirigent Stefanos Tsialis, Gotha

„...Geigerin beschenkte ihr Publikum mit lyrischer Tschaikowski-Interpretation ...
Katharina Triendl von den Münchner Philharmonikern war eine Überraschung. Wie sie den Russen interpretierte, das passt nicht ins gängige Bild. Voll auf der Höhe der virtuosen Anforderungen, die das Konzert nun mal stellt, erlag sie nie, auch nicht in der großen Kadenz des ersten Satzes, der Versuchung, lediglich brillante Höhepunkte vorzuführen. Obwohl es davon mehr als genug gibt in diesem Konzert. Vielmehr geleitete sie ihre Hörer feinfühlig in die emotionalen Tiefen dieses Werks. Offenbar ein lyrisches Naturtalent, verwirklichte sie ein in sich stimmiges, intimes musikalisches Konzept. Anstelle strahlender Feuerwerkskörper am Himmel waren edel funkelnde und in herrlichen Farben schimmernde Juwelen in einer kostbaren Schatulle zu bewundern. Man hätte Bravo rufen mögen, und tatsächlich regten sich bereits nach dem ersten Satz etliche Hände zum Zwischenapplaus.

Sehr behutsam legte die Künstlerin dann die schlichte innere Schönheit des zweiten Satzes bloß. Welch ein samtweiches Pianissimo! Wie aber würde sie den dritten, von derben folkloristischen Elementen durchzogenen Satz behandeln, besonders das ungezähmte zweite Thema, das einen schabenden Bogenstrich geradezu herausfordert? – Ohne aus ihrem Gesamtkonzept auszubrechen, folgte sie der ausgelassenen Stimmung der Intention des Komponisten. Mehrfach trampelnder Applaus bewies: Sie war mit „ihrem“ Tschaikowski angekommen! Als Zugabe spielte sie einen Satz aus Paul Hindemiths Solosonate op.31/2 mit dem Titel „Es ist so schönes Wetter draußen“ – ein Bravourstück ganz in Pizzikato. ...“

(mit freundlicher Genehmigung - Dieter Albrecht, Thüringer Allgemeine Gotha vom 17.10.2009)

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Konzert im Gasteig 2010

Felix Mendelssohn – Violinkonzert e-moll op.64

Preußisches Kammerorchester / Chefdirigent Frank Zacher, Prenzlau

"...Publikum bricht in "Bravo" aus. Katharina Triendl feiert in Prenzlau einen Triumph. ... Das gibt es nicht oft: Die Uckermärker lassen sich zu Bravo-Rufen und tosendem Beifall hinreißen. So geschehen am Freitagabend, nachdem der letzte Takt des Mendelssohn-Konzertes für Violine und Orchester e-moll verklungen war. ...beeindruckende Darbietung der Solistin. ..."

(Prenzlauer Zeitung)

"...mit klarem, beweglichem und leidenschaftlich-kraftvollem Ton, der sich in den Lyrismen des Seitenthemas kantabel aussingen kann. Schön innig, legatoselig, voller Anmut und klanglicher Wärme breitet sie das Andante aus. ..."

(Uckermark Kurier)



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Konzert im Gasteig 2010

Max Bruch – Violinkonzert Nr.1 g-moll op.26

Symphonieorchester des Kulturvereins Zorneding-Baldham /
Andreas Pascal Heinzmann, Zorneding, Ebersberg

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Konzert in Prenzlau, Putbus

Wolfgang Amadeus Mozart – Violinkonzert D-Dur KV 218

Preußisches Kammerorchester / Chefdirigent Daniel Inbal, Prenzlau, Putbus

„Ein musikalisches Fest der Sinne - Es war wohl so recht ein Programm nach dem Geschmack des Publikums: Haydn und Mozart, wem geht da nicht das Herz auf? Das Preußische Kammerorchester bot im Theater Putbus ein Konzert der Sonderklasse. ... Zwischen den zwei Sinfonien erklang Mozarts Violinkonzert D-Dur, KV 218, mit der jungen Katharina Schmitz aus München als Solistin, die das anspruchsvolle Werk ohne jeden „äußeren Aufwand“, in blitzsauberer Intonation zu Gehör brachte. ...“

(Ostsee-Zeitung)

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Konzert in Prenzlau
Johann Sebastian Bach – Violinkonzert E-Dur BWV 1042

Preußisches Kammerorchester / Chefdirigent Daniel Inbal, Prenzlau

„...Ihren klaren Ton umhüllt sie mit einem nur leichten Vibrato, was ihrer souveränen Deutung einen angenehmen Hauch von kristalliner Schönheit verleiht. Beschwingt musiziert sie die Allegro-Sätze, innig und geschmackvoll das Adagio. Trotz aller solistischen Bravouren versteht sie sich als eine Ensemblespielerin, die auf einen konzentrierten Gedankenaustausch großen Wert legt. ...“

(Uckermark Kurier)

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Konzert Elbland Philharmonie
Johannes Brahms – Violinkonzert D-Dur op.77

Neue Elbland Philharmonie / GMD Peter Fanger,
Pirna, Neustadt, Großenhain (Eröffnung des Kulturhauses „Schloss“), Riesa, Crimmitschau, Coswig

„...sie überzeugte mit schönem Ton und zeigte ein sehr lebendiges, lockeres Herangehen an die stürmischen, sonderlich die tänzerischen Passagen...“

(Dresdner Neueste Nachrichten)

„...Teils zupackend angehend, teils schön kantabel ausspielend, zwischen dunklen Tiefen und virtuosen Höhen sich entfaltend, oft kammermusikalisch eingeordnet, wenn das Orchester die Thematik übernahm, bediente sie überzeugend den sinfonischen Grundton. ...Burschikos führte sie im Finale ins tänzerisch frische Diesseits. ...“

(Sächsische Zeitung)

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Konzert Elbland Philharmonie
Erich Wolfgang Korngold – Violinkonzert D-Dur  op.35

Elbland Philharmonie / GMD Peter Fanger, Pirna, Dresden, Meißen, Riesa

„...Sie gab der Romantik breiten Raum, umging trotz intensiver Einfühlung geschickt die Gefahr der Sentimentalität...und wartete im Finale mit viel Virtuosität auf. ...“

(Dresdner Neueste Nachrichten)

„...Sicher und souverän interpretiert von Katharina Schmitz, war es ein Tongemälde von Stimmungen und Klangfarben, das jeden Zuhörer in seinen Bann ziehen musste. ...“

(Sächsische Zeitung)

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Konzert in Berlin

Erich Wolfgang Korngold – Violinkonzert D-Dur  op.35

Berliner Sibelius Orchester / Ud Joffe, Berliner Philharmonie


„Ehrenrettung für spätromantische Mauerblümchen – 1997 ist Schubert- und Brahms-Jahr. Was aber ist mit Erich Wolfgang Korngold? Sein Geburtstag jährt sich zum 100. Mal; das sollte auch ein Anlaß zu Aktivitäten im Konzertsaal und zu musikhistorischer Besinnung sein. Abgesehen vom Deutschen Symphonie-Orchester lassen die übrigen großen Orchester Berlins aber Korngold links liegen ... Umso erfreulicher, daß nun das Berliner Sibelius-Orchester eine Lanze für Korngold brach.

Es stellte das Jascha Heifetz gewidmete Violinkonzert in D-Dur op.35 in die Programmitte. Die Nähe zu Hollywood ist ihm deutlich anzumerken. Wie aus einem Traumland bewegter Bilder klingen alle drei Sätze: außerordentlich effektbetont aufgeputzte Musik, teils leicht süßlich, teils dramatisch herb. Ein wonniger Nachzügler des Violinkonzerttypus der Jahrhundertwende, dessen Solopart die Münchner Philharmonikerin Katharina Schmitz noblen Wohlklang sowie funkelnden Glanz gab. ...“

(Berliner Morgenpost)

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Konzert Elbland-Philharmonie

Wolfgang Amadeus Mozart – Sinfonia concertante Es-Dur KV 364

Elbland Philharmonie / Chefdirigent Peter Fanger, Riesa

„Glanzvolle Bewährungsprobe junger Solisten – Nicht allein dank der niveauvollen und zugleich zugkräftigen Programmwahl, sondern durch das herzerfrischende Mitwirken von (zwei) jungen Instrumentalsolisten wurde das jüngste Dienstagskonzert der Elbland-Philharmonie unter Peter Fanger zum besonderen Ereignis. Publikumswirksam waren schon zu Mozarts Zeiten seine „konzertanten“ Sinfonien, jene amüsante Mischung aus „großer“ Sinfonie und Instrumentalkonzert.
In Riesa erklang die „Sinfonia concertante“ für Violine, Viola und Orchester Es-Dur KV 364. Das ist ein liebenswürdiges Werk, das...mit blühender Unterhaltsamkeit aufwartet. Hier haben die Solisten reiche Gelegenheit, quasi ein Liebesduett zu kredenzen, das mal von der Violine angestimmt und der Viola – eine Terz tiefer – aufgenommen wird, und umgekehrt, und bei dem die gesamte orchestrale Verwandtschaft das Thema zur eigenen Diskussion fortspinnt.
Und wie schön, wenn solches (das) harmonische Duo...einer jungen Geigerin – Katharina Schmitz – und einem ebenso jungen Bratscher – Immo Schaar – in guter Partnerschaft (und selbstverständlich technisch sauber) erklingen läßt. Und wenn ein Orchester wie das hiesige an der gutgelaunten Liebelei zweier Instrumente engagiert teilnimmt, dann gibt das eine runde Leistung. ...“

(Sächsische Zeitung)